Don`t tell me the Moon is blue

Den Hinweis zum Blue Moon und seiner Entstehungsgeschichte in einem älteren Artikel der Wiener Zeitung verdanke ich Beate Metz und ihren Fährten. Vor ein paar Tagen hat Cornelia Salvato-Kober in ihrem Blog darauf hingewiesen, dass der Vollmond in der kommenden Nacht einer der seltenen Blue Moons ist.

Die Farbe Blau weckt bei vielen Menschen romantische Gefühle, dunkelblauschwarz ist die Nacht, blau ist das Meer in seiner Unendlichkeit. Es gibt die blaue Stunde und die Künstlergruppe um Franz Marc und Wassily Kandinsky: Der Blaue Reiter! Und die blaue Blume ist eines der zentralen Symbole der deutschen Romantik.

In meinem Artikel “I like Popmusic2″, zu lesen auf ASTROLOGOS.DE-eine neue Art des Denkens, finden sich 71 Songs über den Mond. Neun davon sind dem blauen Mond gewidmet. Elvis Presley ist mit “Blue Moon” vertreten, während der “Blue Moon of Kentucky” von Bill Monroe hier in der Version der 60er Jahre Country-Queen Patsy Cline gelistet ist.

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Patsy Cline, 8. September 1932, 23.05 Uhr (EST), Winchester/VA, USA
Datenquelle: Lois Roddens Astrodatabank mit einem AA-Rating

Eine Empfehlung für alle Achtziger-Fans  ist übrigens der Colourbox-Hit “Don`t tell me the Moon is blue”. Und was sind wohl meine Lieblings-Songs? Nee, bei aller Liebe zum Pott, es ist nicht der Mond von Wanne-Eickel, sondern “Fallen down Moon” von den Walkabouts und “Goodnight Moon” von Shivaree.

Also, auf eine skorpionische Vollmond-Nacht!