Über das Schreiben von Büchern… und mein erstes Buch

In den letzten Monaten war es in den Neptunwelten noch viel ruhiger als in den Monaten zuvor. Das liegt daran, dass ich diesen Sommer mein erstes Buch geschrieben habe. Jeden Morgen saß ich diszipliniert vor dem leeren Blatt auf dem Computer, habe auf den berühmten Musenkuss gewartet und irgendwann drauflos getippt, mal mehr, mal weniger inspiriert.

leeres-Blatt-Astrologiebuch

Das leere Blatt…

Ich habe viel gelernt in diesen Monaten und ich habe festgestellt, dass Schreiben eine sehr spezielle Angelegenheit ist: Es ist ein sehr einsamer Job und eine anstrengende Tätigkeit, was vielleicht für Außenstehende gar nicht so nachvollziehbar ist.

Denn die Inspiration ist ein scheues Wesen. Sie lässt sich nicht herbeizwingen, man kann bestenfalls günstige Bedingungen schaffen, um in einen Schreibfluss zu kommen. Jeder Tag ist anders und ich musste mich zu 100 Prozent auf dieses Projekt einlassen. So ist vieles liegengeblieben, bis das letzte Kapitel geschrieben war.

Jetzt ist das Buch fertig! Es wird im Frühjahr 2014 erscheinen. Ich schreibe dieses Buch nicht alleine, sondern gemeinsam mit einem netten Mann. Es wird ein Astrologiebuch, allerdings nicht über mein Spezialgebiet, die Astromedizin, wie einige Kollegen auf dem Astro-Kongress am letzten Wochenende in Bonn mutmassten.

Und es ist kein Buch über das Horoskop des Ruhrgebiets, obwohl es genügend Material gäbe, über Plutos Wanderung durch die zwölf Zeichen und die Geschichte der Moderne, die Industrialisierung mit all ihren Folgen zu schreiben.

Pluto und das Ruhrgebiet

Pluto-Zyklen und das Ruhrgebiet

Mehr darf ich jetzt noch nicht verraten. Das Manuskript liegt beim Verlag und ich schätze, dass ich ab Mitte November mehr erzählen kann. Informationen wird es dann hier im Blog geben, der Sie nun wieder – mit kürzeren Zeitabständen als im letzten halben Jahr – mit Neuigkeiten rund um die Astrologie versorgen wird.